Beratung durch faktorM.

Verantwortung

Wir stärken Menschen im Unternehmen.
Mit Beratung, Bildung und Begleitung.


„Fachliche Qualifikation und soziale Kompetenz sind die Kernelemente des Erfolgs.“
Dipl.-Psych. Petra Ibach-Graß
Gründerin und leitende Gesellschafterin von faktorM.


„Die Orientierung an den Bedürfnissen der Menschen ist für mich die Brücke zur Veränderung.“
Wolfgang Oppacher, M.A.
Gesellschafter von faktorM.

Grundlagen und Werte

Fachliche Grundlage unserer Arbeit ist die Humanistische Psychologie.


Bei dieser psychologischen Schule wird der Mensch als eigenständiges und zugleich soziales Wesen verstanden.

Ziel ist, die Weiterentwicklung und Entfaltung der Persönlichkeit zu unterstützen und zugleich die Beziehungen zu anderen Menschen zu stärken. Wichtig sind also die Achtung von Eigenwürde und sozialer Verantwortung.

Ansatz

Wir arbeiten mit systemischen Ansätzen und Handlungsprinzipien.


Das Verhalten von Menschen wird nicht aus zugeschriebenen festen Eigenschaften verstanden, sondern vor allem aus der jeweiligen Situation, Kontexten und Beziehungen.

Dadurch können viele neue Lösungsansätze in den Blick kommen.

Entscheidend ist also der Blick für Zusammenhänge (Korrelationen) statt die Annahme von einfachen Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen (Kausalitäten), bei denen es mitunter eher um die Suche nach Verursachern, Schuldigen und Problemen geht als um den Spielraum, den jede und jeder für sich entdecken kann, damit etwas Schwieriges zukünftig leichter wird.


Für Anfragen wenden Sie sich bitte telefonisch (+49 8093 6044922) oder per Mail unter info@faktorM.de an uns.


Gemeinsam

Handlungsprinzipien und praktische Orientierung

Wertschätzung und Augenhöhe: Menschen wollen in der Regel keine steuernden Anweisungen und keinen ungefragten Ratschlag von oben herab, sondern brauchen den gleichwertigen Kontakt, bei dem Ziele und Aufgaben gemeinsam vereinbart werden. Dann wird es möglich, dass sie sich entwickeln wollen und können. Für die Erwachsenenbildung bedeutet das, als Trainer*in auf das Vorwissen, die Erfahrung und die individuellen Bedarfe der Teilnehmenden zu achten, Entwicklungsziele transparent zu machen und die jeweiligen Lernschritte zu vereinbaren. Für den Trainingsverlauf bedeutet es, auf das einfache Dozieren zu verzichten, die Teilnehmenden zu Eigenaktivität, Ich-Botschaften und Mitverantwortung für das Gelingen des Trainings einzuladen und prozessorientiert, agil zu arbeiten.

Lösungsorientierung: Für Entwicklung und Veränderung braucht es die Vision eines erstrebenswerten Zustandes und genug Zuversicht, dass sich der Weg dahin lohnen könnte. Dies sind aus psychologischer Sicht Aspekte des Selbstbewusstseins. Im Training lässt sich das nötige Selbstbewusstsein durch das Herausarbeiten von Ressourcen fördern. Lösungsorientierung heißt, sich mit Zukunftsvisionen, Ressourcen und Erfolgsgeschichten zu beschäftigen.



Ressource ist der Überbegriff für alle Faktoren, die zu Lösungen beitragen können. Dabei werden persönliche, soziale und materielle Ressourcen unterschieden, also solche, die in der Person selbst sowie im sozialen Umfeld liegen, und solche, welche die Person materiell zur Verfügung hat. Die Persönlichkeitsstruktur kann Ressourcen bieten durch Eigenschaften wie Zuversicht, Optimismus, konstruktives Verhalten bei Konflikten und proaktives Problemlösen.

Lehr- und Lernmodell

Wir setzen unseren Schwerpunkt auf das informelle und erfahrungsorientierte Lernen (nach van Houten) und integrieren es auch in unsere Präsenz-/Onlineveranstaltungen.



Dabei beachten wir zwei didaktische Leitaspekte, die miteinander in produktiver Spannung stehen und die wir mit Hilfe des Werte- und Entwicklungsquadrats von Friedemann Schulz von Thun in immer neuen Ausgleich bringen:

Die starke Präsenz der Persönlichkeit der Moderator*in oder Trainer*in als Modell- und Orientierungsfigur insbesondere für Werte, Haltungen und Handlungsprinzipien. Nach der Hattie-Studie (Hattie 2008) trägt nichts so sehr zu einem nachhaltigen Lernerfolg bei wie die Person des Lehrenden. Hattie hatte dies für den Schulunterricht gezeigt. Dies gilt jedoch auch für die Fachkräfte im Rahmen der Erwachsenenbildung (Ertel 2014).

Die Eigenaktivität der Lernenden, die ihre individuellen und konkret aufgaben- und arbeitsbezogenen Lernpfade selbst (auch orts- und zeitunabhängig) gestalten können sollen und dabei in Interaktion mit den anderen Lernenden und deren Kompetenzen treten (Ermöglichungsdidaktik, Social Workplace Learning).


faktorM. unterstützt

Dienstleistungsverständnis

Wir sind ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen.



Wir verstehen uns als Dienstleister für Organisationsberatung, HR-Prozessbegleitung, Change-Management, Personalentwicklung, Weiterbildung in allen Bereichen der Führung und des Personalwesens, der Teamentwicklung und des Konfliktmanagements (siehe auch "Leistungsspektrum und Themenfelder").


Wir reagieren zeitgemäß auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes und entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen.
Wir erfragen die Bedarfe und Bedürfnisse unserer Kund*innen, koordinieren diese und setzen sie professionell um. Dazu bedienen wir uns moderner Projektmanagement- und Managementtechniken und sichern und entwickeln so unsere Stellung auf dem Bildungsmarkt.
Für die dauerhafte und erfolgreiche Existenz des Unternehmens schauen wir auf langfristige Ziele und setzen auf dauerhafte und belastbare Beziehungen zu unseren Kundinnen und Kunden.

Erfolgsfaktor Zusammenarbeit

Der Erfolg unserer Konzepte setzt Beratung und zielorientierte Zusammenarbeit mit den Kund*innen voraus!



Dazu gehören für uns immer eine detaillierte Auftragsklärung mit klarer Zielsetzung und die Konzeptentwicklung nach differenzierter Bedarfsanalyse (Bei uns gibt es kein Gießkannenprinzip!). Über den gesamten Prozess hinweg bieten wir projektbegleitende Kommunikationskonzepte z.B. mit Stakeholdern, Lenkungsausschuss und Projektleitung an. Wir sichern Nachhaltigkeit durch den Transfer der Ergebnisse in die Praxis.
Im Nachgang zur Maßnahme sind sowohl die Evaluation der Veranstaltung, als auch eine umfassende Ergebnisdokumentation feste Bestandteile unserer Konzepte.

(Hinweis: Die Begriffe Maßnahme und Veranstaltung beziehen sich auf jede Form von Weiterbildungsformaten, seien es Präsenzveranstaltungen, digitale Lernformate oder anderes.)


Unsere Basisschritte in der Zusammenarbeit

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1 Auftragsklärung

2 Differenzierte Bedarfsanalyse

3 Umsetzung

4 Ergebnissicherung

5 Evaluation und Dokumentation


faktorM. unterstützt

Leistungsspektrum und Themenfelder (Auswahl)

Bei faktorM. passen die Leistungen zu den Bedürfnissen der Menschen. Es gibt kein Gießkannenprinzip!
faktorM. arbeitet zielorientiert – Dazu gehört auch ein passgenauer Zuschnitt der Seminarinhalte auf die Bedürfnisse der Kund*innen!

Formate und Methoden

  • Beratung von Einzelpersonen, Gruppen, Teams, Organisationseinheiten oder Organisationen
  • Workshops, wie etwa Schnittstellen-Workshops oder Transition-Workshops bei der Veränderung der Führungskultur
  • Konzeption und Umsetzung von Trainings im Bereich der Personalentwicklung
  • Entwicklung und Umsetzung von Leitbildern, Handlungsprinzipien und Führungsgrundsätzen
  • Coaching von Einzelpersonen oder Kleingruppen zur Lösungsfindung
  • Moderation von Veranstaltungen unterschiedlicher Formate
  • Mediation
  • Supervision von Einzelpersonen oder Kleingruppen
  • Analyse psychischer Belastungen (KFZA)
  • Datenerhebungen (z.B. Mitarbeiterbefragungen)

Analyse psychischer Belastungen

Gesamter Prozess vom Erstkontakt, über die Datenerhebung bis hin zur Auswertung und Handlungsempfehlung.

  • Enge Abstimmung mit GF und Personalvertretung
  • Bedarfserhebung durch Workshops und/oder Interviews
  • Einsatz des KFZA-Fragebogens zur Arbeitsanalyse
  • Durchführung der (Online-)Befragung, auch mehrsprachig
  • Auswertung und Ergebnispräsentation
  • Erarbeitung spezifischer Handlungsempfehlungen
  • Beratung im Hinblick auf Verbesserungspotential
  • Entwicklung umfassender Lösungsstrategien
  • Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zu deren Umsetzung
  • Transfer und Verstetigung
  • Evaluation

Instrumente zur Personalentwicklung

  • Potenzialanalysen (BIP, KODE)
  • Coaching
  • Supervision
  • Beratung

Trainingskonzepte

  • Für Führungskräfte und Mitarbeiter/-innen
  • Teamentwicklung
  • Klärungshilfen
  • Konfliktmediation

Change-Kommunikation und Workshop-Moderation

  • Bei Führungskräftewechsel
  • An Schnittstellen
  • Qualitätszirkel etc.

Leitbildentwicklung

Entwicklung und Umsetzung von
(Unternehmens-)Leitbildern
Handlungsprinzipien
Führungsgrundsätzen

Führung

Basis: Die Führungspersönlichkeit
Soziale Verantwortung übernehmen
Haltung und Einstellung: der Weg zur Selbststeuerung
Mein persönlicher Führungsstil

Grundlagen Führungswissen
Gesund Führen – richtig Delegieren
Führung im digitalen Zeitalter
Agilität im Führungsalltag und Führung auf Distanz

Vertiefung
Kommunikation und Gesprächsführung
Zielorientierte Gesprächsführung
Regelkommunikation in Unternehmen richtig umgesetzt
Aktiv Zuhören – Verbesserung der Kommunikation
Feedback als Chance zur Weiterentwicklung
Motivation
Feedback-Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation

Grundlagen Kommunikation
Basiswissen – Modelle der Kommunikation
Kommunikationsstörungen
Mein eigenes Kommunikationsverhalten
Möglichkeiten zur Verbesserung der Kommunikation
Formate der Regelkommunikation im Unternehmen
Gesprächsplanung und Gesprächsablauf

Vertiefung
Zielorientierte Gesprächsführung
Faire Kommunikation in der Verhandlung
Überzeugen durch Argumentationstechniken
Rhetorische Stilmittel sinnvoll eingesetzt
Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Gesprächsführung
Kommunikation in Veränderungsprozessen
Grundlagen zum Thema Change-Management
Kommunikation im Change: Veränderungen mitteilen, die Rolle des Widerstands in Veränderungsprozessen, Methoden zum Umgang mit Widerstand

Konfliktmanagement

Grundlagen Konflikt
Konfliktarten und Konfliktursachen
Konfliktdynamik: Konflikte rechtzeitig erkennen
Konflikteskalation und konstruktiver Umgang mit Konflikten
Erfolgreiche Lösungsstrategien im Arbeitskontext
Praxiswerkstatt und Persönliche Fallanalysen
Stressabbau: Emotional entspannter Umgang mit Konflikten

Resilienz und Stressmanagement

Stressmanagement – Der Umgang mit Belastung und Beanspruchung
Persönliches Stressmanagement
Unterscheidung von Belastung und Beanspruchung
Strategien zur Bewältigung von Stressoren am Arbeitsplatz und
Methoden zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit und Empathie
Resilienz, Achtsamkeit und Salutogenese